SPENDEN / KIRCHGELD

Wir freuen uns sehr über Ihre großzügige Unterstützung und eine Spende zum Erhalt unserer Kirchen oder zur Förderung des Gemeindelebens in unseren Kirchengemeinden Altefähr, Poseritz und Rambin.

BANKVERBINDUNGEN

Evangelische Kirchengemeinde Altefähr
Sparkasse Vorpommern
IBAN: DE61 1505 0500 0102 0552 97
BIC: NOLADE21GRW

Evangelische Kirchengemeinde Poseritz | Gustow | Swantow
Evangelische Bank
IBAN: DE42 5206 0410 0805 4227 44
BIC: GENODEF1EK1

Evangelische Kirchengemeinde Rambin
Evangelische Bank
IBAN: DE44 1505 0500 0102 0881 95
BIC: NOLADE21GRW


Falls Sie für ein konkretes Projekt spenden möchen, geben Sie dies bitte im Verwendungszweck an. Ebenso, ob Ihre Spende für die Kirchengemeinde Altefähr, Rambin oder Poseritz, Gustow oder Swantow gedacht ist. Natürlich stellen wir Ihnen auch gern eine Spendenbescheinigung aus. Teilen Sie uns dafür bitte auch Ihre Postadresse im Verwendungszweck Ihrer Überweisung mit.


SPENDENPROJEKTE IN ALTEFÄHR

Die Kirchengemeinde Altefähr widmet sich auch 2021 dem Rüstzeitenheim als aktuellem Bauvorhaben. Die Sanierung der Herberge für Pilger*innen und Gäste wird in Eigeninitiative und mit professioneller Hilfe weiter vorangetrieben, damit das Rüstzeitenheim mit Leben gefüllt bleibt.

Durch die CVJM-Jugendfreizeit aus Melaune wurde das Dach im Sommer 2020 abgedichtet und mit der Erneuerung des Putzes und Außenanstrichs begonnen. Dies wird in unermüdlicher ehrenamtlicher Arbeit vor Ort weitergeführt. Im Winter 2020 / 2021 ist der Herbergsbetrieb eingestellt, damit die Kirchengemeinde mit der Erneuerung der elektrischen Anlagen im Haus beginnen kann. Im aktuellen Kirchgeldbrief 2020 erbittet die Kirchengemeinde um Unterstützung für die Materialkosten zur Sanierung des Rüstzeitenheimes.

Kirchgeldbrief 2020 – Kirchengemeinde Altefähr


SPENDENPROJEKTE IN POSERITZ | GUSTOW | SWANTOW

Die Kirchengemeinde Poseritz möchte in Poseritz, Gustow und Swantow im kommenden Jahr die Seniorenarbeit fördern und unterstützen. Dazu ruft sie auch in ihrem aktuellen Kirchgeldbrief 2018 auf. Das Kirchgeld ist eine freiwillige Zahlung und verbleibt ausschließlich in der Gemeinde. Unterstützung in Form von Spenden hilft zusätzlich weiter.

Kirchgeldbrief 2018 – Kirchengemeinde Poseritz | Gustow | Swantow


SPENDENPROJEKTE IN RAMBIN

Im August 2018 begann die Kirchengemeinde Rambin mit der Sanierung der äußeren Stützpfeiler der Kirche St. Johannes. Durch Umwelteinflüsse sind die Fugen ausgewaschen und Steine haben sich gelöst. Das Mauerwerk weist an verschiedenen Stellen am Außenbau massive Schäden in Folge der Einwirkung von Feuchtigkeit auf. Das wird insbesondere im Sockelbereich, an den Strebepfeilern und in den Fenstergewänden sichtbar. Um weitere Zerstörung zu vermeiden, musste schnell gehandelt werden. Dank Spendengeldern und Förderungen durch den kirchlichen Patronatsfond, den Verein Dorfkirchen in Not und des Landes Mecklenburg-Vorpommern können die dringend notwendigen Arbeiten nun vorgenommen werden.

Die Kirche St. Johannes in Rambin steht unter Denkmalschutz und ist ein Glaubens- und Kunstzeugnis des gesamten Ortes. Wir stehen in der Verantwortung, dieses Gebäude auch für die nächsten Generationen zu erhalten. 2021 wollen wir mit der Sanierung innen und außen fortfahren. Um dies bewerkstelligen zu können, sind wir auf Ihre Hilfe angewiesen und bitten mit dem Kirchgeld 2020 um Ihre großzügige Unterstützung.

Kirchgeldbrief 2020 – Kirchengemeinde Rambin


CORONA-HILFE WELTWEIT: SPENDENAUFRUF VON »BROT FÜR DIE WELT«

Brot_fuer_die_Welt

Die Corona-Krise verunsichert und ängstigt auch die Menschen in den Regionen, in denen das Hilfswerk »Brot für die Welt« tätig ist. Ob auf dem Land oder in den großen Städten, die ärmsten Teile der Bevölkerung haben wenig oder keinen Zugang zu Ärzten und Krankenhäusern, zu sauberem Wasser, zu Toiletten, zu Seife, geschweige denn zu Desinfektionsmitteln. Sie leben auf engstem Raum zusammen. Eine fatale Ausgangssituation für die Krise und ein idealer Nährboden für den Virus. Ausgangssperren führen dazu, dass viele Menschen nicht mehr arbeiten können, und so das kleine Einkommen wegfällt.

Die Unterstützung für die Ärmsten der Armen auch im Gesundheitswesen zählt seit langem zu den Schwerpunkten der Arbeit von »Brot für die Welt«. Jetzt ist sie besonders nötig. Viele der Partnerorganisationen von »Brot für die Welt« haben bereits im März 2020 auf Corona reagiert und ihre Programme entsprechend angepasst. Jetzt setzen sie diese um und können dabei auf die langjährigen Erfahrungen von »Brot für die Welt« zurückgreifen. Die Corona-Krise zeigt: Überall auf der Welt müssen wir gemeinsam handeln, um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Und wir brauchen dafür Ihre Unterstützung mit Ihrem Gebet, Ihrer Kollekte für die Arbeit von »Brot für die Welt«. In unseren Kirchengemeinden sammeln wir traditionell die Kollekten am Erntedankfest und Heiligabend für »Brot für die Welt«.

SPENDENKONTEN:

Brot für die Welt | Bank für Kirche und Diakonie
IBAN: DE10 1006 1006 0500 5005 00 | BIC: GENODED1KDB
Stichwort: Corona-Hilfe

Diakonie Katastrophenhilfe | Evangelische Bank
IBAN: DE68 5206 0410 0000 5025 02
Stichwort: Corona-Hilfe weltweit

DANK IHRER UNTERSTÜTZUNG ABGESCHLOSSENE SPENDENPROJEKTE

WEISSES PARAMENT FÜR DIE KIRCHE ALTEFÄHR

Die Kirchengemeinde Altefähr begann 2019 die verschlissenen Einrichtungsgegenstände in St. Nikolai zu erneuern. Besonders das weiße Antependium – also der Altarschmuck für die Weihnachts- und Osterzeit – war in einem schlechten Zustand. Im Kirchgeldbrief 2019 bat die Kirchengemeinde um Unterstützung für ein neues weißes Parament.

Zur Gemeindeversammlung im September 2020 besuchte uns die Leiterin der Paramentenwerkstatt des Stifts Bethlehem aus Ludwigslust und erläuterte die Bedeutung von Textilien in der Kirche und für die Gestaltung des Kirchenjahres. Entwürfe für ein neues Parament für St. Nikolai werden jetzt gestaltet und das Parament in Auftrag gegeben. In den einheimischen Werkstätten werden die Paramente immer noch hochwertig in Handarbeit am Webstuhl und durch sorgfältig überlieferte Sticktechniken angefertigt. Vielen Dank für Ihre Spende und auch das breite Interesse an der Ausstattung und Verschönerung unserer Kirche.

UMBAU DES FRIEDHOFSWEGS IN RAMBIN

Im Sommer 2020 baute die Firma ASRA auf unserem Friedhof in Rambin den Friedhofsweg weiter. Beim diesjährigen Teilabschnitt wurde um die Südseite der Kirche herum gepflastert und die Auffahrt auf der Ostseite zusätzlich befestigt. Der Kirchengemeinderat dankt allen herzlich, die durch Spenden und Gemeindekirchgeld dazu beigetragen haben. Herzlichen Dank auch an die Kommune Rambin, die einen Zuschuss gewährt hat und so mithilft, dass alle sicherer auf dem Friedhof unterwegs sein können.

NEUE BANKHEIZER IN DER KIRCHE ALTEFÄHR

Auch dank des Kirchgelds 2018 konnte die Erneuerung der Bankheizungen in der Kirche St. Nikolai in Altefähr abgeschlossen werden.

PFARRHAUS DER KIRCHENGEMEINDE ALTEFÄHR

Pfarrhaus nach der Sanierung

Vom Frühjahr 2017 bis August 2018 wurde das Pfarrhaus Altefähr nach Plänen der Stralsunder Architektin Petra Kottke saniert. In Eigeninitiative haben Gemeindemitglieder und ehrenamtliche Helfer die Vorarbeiten geleistet, bevor es in die heiße Bauphase ging. Mit Abschluss der Bauarbeiten im Sommer 2018 entstanden im Erdgeschoss neue Gemeinderäume und auch das Pfarramt hat hier ein neues Büro bezogen. Das Obergeschoss wird als neue Pfarrwohnung genutzt. Die Sanierung haben wir in einem Bautagebuch dokumentiert.

GESANGBÜCHER FÜR DIE KIRCHENGEMEINDE POSERITZ

Das Kirchgeld 2017 wurde in das Inventar der Kirchen in Poseritz, Gustow und Swantow gesteckt. So konnten in der Kirchengemeinde Poseritz unter anderem neue Gesangbücher gekauft werden.

BAROCKER PULTENGEL IN DER KIRCHE ALTEFÄHR

Pultengel

In der Kirchengemeinde Altefähr hatten wir uns für 2017 die Restaurierung des barocken Pultengels vorgenommen. Er stammt aus dem Jahr 1740 aus der Werkstatt des Stralsunder Bildhauers Michael Möller.

Der Pultengel wurde nun von Dezember 2016 bis April 2017 von der freiberuflichen Diplomrestauratorin Anja Maria Bujak aus Mesekenhagen aufwändig restauriert und ist am Ostersonntag 2017 wieder feierlich nach St. Nikolai zurückgekehrt.